Warum ich mein Praktikum bei der Diakonie machte

Veröffentlicht am Freitag, 8. November 2013 von Magdalena.

Ich heiße Magdalena, bin 13 Jahre alt und habe für meine Berufsbildenden Tage die Diakonie gewählt. Das Praktikum hat zwei Tage gedauert und im Alber-Schweitzer-Haus in den Abteilungen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikations- und Kampagnenarbeit stattgefunden.

Warum aber habe ich die Diakonie gewählt?
Das hat mehrere Gründe. Ich wollte auf jeden Fall etwas Nützliches, Soziales tun; was passt da besser als eine Wohlfahrtsorganisation!? Also überlegte ich welche Organisation ich wählen sollte. Da ich schon viel von der Diakonie gehört hatte und ich mich sehr für die Abteilungen interessierte, war für mich klar, dass die Diakonie das richtige für mich war.
Die Wahl der Abteilung fiel mir dann nicht mehr schwer, weil ich mich immer sehr für Medien interessiert hatte.

Am Donnerstag war es dann so weit; ich begann um 8:30 in der Schwarzspanierstraße. Am Anfang erfuhr ich viel über die Diakonie als Organisation, ihre Arbeit bei den Menschen, den Kampagnen und dem Alltag im Diakonie-Büro. Das ganze interessierte mich sehr, deshalb führte ich auch die ersten Arbeiten mit Eifer aus. Mit der Zeit lernte ich immer mehr dazu, sodass ich mich schon richtig bei der Diakonie auskannte.

Der zweite Tag, Freitag, war genau so toll wie der erste, nur mit dem Unterschied, dass es der letzte Tag war.

Jetzt sind meine Berufsbildenden Tage leider schon wieder vorbei, doch wenn ich noch einmal ein Praktikum machen darf, werde ich auf jeden Fall wieder in die Diakonie gehen.

Allen anderen kann ich sie nur empfehlen!